Rettungsdienst.

35.000 Alarme im Jahr.538487_m1w850h567s1v19449_Klinik_Umzug1.jpg

Wir alle können jederzeit und überall plötzlich eine Notfallsituation erleiden. Gut, dass engagierte und hochqualifizierte Menschen im DRK darauf vorbereitet sind!

Der DRK-Rettungsdienst im Hochtaunuskreis wird pro Jahr rund 35.000 Mal alarmiert. In etwa einem Drittel der Einsätze geht es um echte, akute Notfälle.

Durch das gleichmäßig über das Kreisgebiet ausgebreitete Netz von sieben Rettungswachen stellt das DRK die professionelle Notfallrettung rund um die Uhr sicher. 120 hauptamtliche Kräfte sind hierbei im Schichtdienst rund um die Uhr verfügbar, wobei sie im Notfall auf vierzehn Rettungswagen (RTW) und fünf Krankentransportwagen (KTW) zurückgreifen können. Mit Unterstützung der beiden Kliniken in Bad Homburg und Usingen werden zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) betrieben.
Die Besatzung eines KTW/RTW besteht aus einem Rettungshelfer / Rettungssanitäter und einem Rettungsassistenten. Auf dem NEF wird neben dem Rettungsassistenten ein Notarzt zum Einsatz gebracht.

Um den Anforderungen der modernen Notfallrettung gerecht zu werden, absolvieren unsere Mitarbeiter regelmäßig intensive Schulungen. Jährlich wird in Fortbildungen, die einen Gesamtumfang von mindestens 38 Stunden haben, neuestes notfallmedizinisches Wissen vermittelt.

Im Notfall Tel.: 112.

Unter der Rufnummer 112 (bundesweit) erreichen Sie rund um die Uhr die zuständige Leitstelle. Diese wird Ihr Hilfeersuchen an den nächstgelegenen Rettungswagen weiterleiten. Denken Sie bitte immer daran, die Einsatzstelle so genau wie möglich zu beschreiben (z.B. Haus im Hinterhof, Stockwerk etc.). Häufig treten Zeitverzögerungen auf, wenn Hausnummern nicht vorhanden oder in Nachtzeiten unbeleuchtet sind. Alles, was uns hilft, Sie zu finden, kann unter Umständen lebensrettend sein. Das kann an abgelegenen oder nicht gut überschaubaren Orten auch einmal ein Einweiser sein, der unser Fahrzeug auf der Straße erwartet.

Krankentransportdienst. Tel.: 19222.

Der Krankentransport wird von Patienten genutzt, die während eines Transports Betreuung benötigen, aber nicht akut lebensbedrohlich erkrankt oder verletzt sind, etwa bei Einweisungen oder Entlassungen aus dem Krankenhaus oder bei Fahrten zu Untersuchungen oder Therapiemaßnahmen.

Für den Transport ist ein Transportschein erforderlich. Dieser ist nach ärztlicher Beurteilung durch den ein-/überweisenden Arzt auszustellen. Für den qualifizierten Krankentransport muss in der Spalte "fachliche Betreuung" immer "ja" angekreuzt sein.

Hier noch ein Hinweis: Bei Krankentransporten wird oft erwartet, dass alle Utensilien des Kranken mit befördert werden. Auf Grund der Unfallverhütungsvorschriften kann dies aber leider nicht gewährleistet werden. Bitte geben Sie daher für den Transport nur die notwendigsten Dinge mit. Unsere Mitarbeiter haben die Anweisung maximal 1 Gepäckstück mitzunehmen. Begleitpersonen werden nur auf eigene Gefahr und unter besonderen Bedingungen (z.B. Mutter/Kind) befördert.

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Kontakt

DRK Kreisverband Hochtaunus e.V.
Kaiser-Friedrich-
Promenade 5
61348 Bad Homburg
Telefon (06172) 1295-0
Telefax (06172) 1295-80
info(at)drk-hochtaunus.de